logo-kompass neu

Sie befinden sich unter: Startseite Allgemeine Angebote

Angebote/Ansprechpersonen

Drucken

Kompass Wiedereinstieg

Sie haben hier die Möglichkeit, Informationen entweder nach einer Kategorie oder alphabetisch nach Beratungsstellen auszuwählen.

category-1

Erste Info, berufliche Orientierung, Arbeitszeitmodelle, Gleichstellung

 

mehr erfahren

 

Sind Sie bereit? - eine erste Orientierung
Sie möchten nach einer familiär bedingten Unterbrechung wieder eine Berufstätigkeit aufnehmen? Dann bieten Ihnen eine Reihe von Institutionen die Gelegenheit, erste Informationen zu erhalten. Der berufliche Wiedereinstieg kann sich durchaus über mehrere Wochen und Monate, manchmal sogar über Jahre hinziehen. Es kommt darauf an, dass Sie sich im Vorfeld überlegen, welche Stärken sie auszeichnen, welche Talente Sie haben und welche Fähigkeiten Sie gerne ausbauen oder erwerben möchten. Wenn Sie Ihr Ziel klar definiert haben, kann mit der Planung der notwendigen Schritte begonnen werden.

Berufsrückkehrend – gehören Sie dazu?
Allgemein sind Berufsrückkehrende diejenigen, die zu Gunsten einer Familientätigkeit (z.B. Erziehung von Kindern, Pflege von Angehörigen) ihr Berufsleben unterbrochen haben und jetzt wieder zurückkehren möchten.
Frauen und Männer, die ihre Erwerbstätigkeit unterbrochen haben, um ihre Kinder zu betreuen oder Angehörige zu pflegen, benötigen zielgerichtete Informationen und konkrete Ansprechpartnerinnen und -partner bzw. Anlaufstellen, wenn sie den Wiedereinstieg in den Beruf planen.
Themen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und zur Aktualisierung der beruflichen Kenntnisse sind häufig wichtige Fragestellungen in einem Prozess, der von Orientierung und Planung bis zum gelungenen Wiedereinstieg in eine Existenz sichernde berufliche Tätigkeit führt.
Wir freuen uns, wenn unser Kompass Wiedereinstieg einen Beitrag zur Klärung Ihrer Fragen leisten kann.

Wie viel Zeit haben Sie? - unterschiedliche Arbeitszeitmodelle
Sie wissen, Sie wollen wieder arbeiten. Die Frage ist, wie viel Zeit Sie in Ihrer gegenwärtigen Lebenssituation realistischer weise für eine neue Tätigkeit aufbringen können.
Wichtig! Auch Ihre Energiereserven sind nicht unerschöpflich! Planen Sie deshalb von vorne herein Zeiträume zum „Auftanken“ für sich selbst ein. Und scheuen Sie sich nicht, tatkräftige Unterstützung von Seiten Ihrer Familie einzufordern: Schon die Übernahme selbst kleinerer Aufgaben durch Partner und Kinder schafft die notwendige Entlastung, die Sie benötigen, um Ihren Wiedereinstieg auf längere Sicht zu bewältigen.
Sollte in Ihrer gegenwärtigen Lebenssituation ein Wiedereinstieg in Vollzeit noch nicht in Frage kommen, bieten sich folgende alternative Beschäftigungsmodelle an:



Weitere Informationen zur Arbeitszeitgestaltung und zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf finden Sie unter:
wiedereinstieg.nrw.de/basisinformationen/orientierung-jobstart/arbeitsformen_arbeitszeiten/index.php

Benötigen Sie einen Überblick über den Berufseinstieg nach Erziehungszeit oder Pflege von Angehörigen, sind Sie Schülerin oder Schüler und benötigen eine Berufsberatung, haben Sie Fragen zum Minijob oder benötigen Sie einen ersten Überblick über Teilzeitmodelle?

Sofern Sie im Bezug von Arbeitslosengeld II sind, ist Ihre Ansprechpartnerin für die mögliche Finanzierung der beruflichen Weiterbildung die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA) des Jobcenter Rhein-Kreis Neuss. Für Bezieher von Arbeitslosengeld I und für Arbeit Suchende ohne Leistungsbezug ist die BCA der Bundesagentur für Arbeit Mönchengladbach Ihre Ansprechpartnerin.

Außerdem verfügt jede Kommune des RKN über eine Gleichstellungsbeauftragte. Diese verfügt über ein breit gefächertes Angebot zur Beratung und Unterstützung von Frauen und Männern zum Thema Berufsleben (Wiedereinstieg, Arbeitszeitmodelle, Teilzeit, Konflikte und schwierige Situationen am Arbeitsplatz, Mädchen in Schule und Ausbildung).

Kinderbetreuung regeln

Kinderbetreuung regeln

 

mehr erfahren

 

Eine zu den Bedürfnissen des Kindes passende und auf die Arbeitszeiten abgestimmte Betreuung bildet die Grundlage für Mütter und Väter, mit einem guten Gefühl einer Berufstätigkeit nachgehen zu können. Dabei kann es durchaus sein, dass sich die Suche nach dem zu Ihrer familiären Situation passenden Betreuungsmodell über einen längeren Zeitraum erstreckt. Denn auch wenn ein geeigneter Betreuungsplatz gefunden wurde, benötigt das Kind zusätzlich Zeit, sich an die neue Situation zu gewöhnen.
Deshalb ist es hilfreich, Ihrem Kind bereits in der Elternzeit erste soziale Erfahrungen mit Gleichaltrigen in Eltern-Kind Gruppen oder Loslösegruppen zur Vorbereitung auf eine Kindertagesstätte zu ermöglichen. Die Stunden in einer Kindertagesstätte oder bei einer Tagesmutter sind für Ihr Kind eine anregende Zeit mit neuen Erfahrungen und sozialen Kontakten.
Die Schaffung von Kinderbetreuungsplätzen wird aktuell gerade mit großem Nachdruck vorangetrieben. Zuständig für die Kinderbetreuungsangebote sowie die Festsetzung und Erhebung der Elternbeiträge sind die Jugendämter der Städte und Gemeinden im Rhein-Kreis Neuss.
Abhängig vom Alter des Kindes haben Sie die Wahl zwischen folgenden Betreuungsangeboten. Machen Sie sich mit den verschiedenen Möglichkeiten vertraut – besichtigen Sie mehrere Einrichtungen oder lassen sich im Jugendamt zur Kindertagespflege beraten. Wenn Sie von den Angeboten überzeugt sind, wird sich auch Ihr Kind dort wohl fühlen.
Die folgenden weiteren Betreuungsmöglichkeiten ermöglichen Ihnen mehr zeitliche Flexibilität bei der Erwerbstätigkeit und ergänzen die bereits beschriebenen Betreuungsangebote.


Betreuungsangeboten

weitere Betreuungsmöglichkeiten
Bildung auffrischen, Weiterbildung, Abschlüsse

Bildung auffrischen, Weiterbildung, Abschlüsse

 

mehr erfahren

 

Sie möchten Ihre beruflichen Kenntnisse auffrischen oder erweitern? Sie planen den Wiedereinstieg oder die Rückkehr in den Beruf? Diese Seite gibt Ihnen umfassende allgemeine Informationen zu diesem Thema.

Wiedereinstieg für Migrantinnen

Migration

 

mehr erfahren

 

Für Frauen mit Zuwanderungsgeschichte steht das Internetportal Migra-Info in sechs Sprachen zur Verfügung: Deutsch, Türkisch, Russisch, Spanisch, Englisch oder Französisch.

Dieser Infodienst bietet Hinweise, Materialien und Antworten auf die wichtigsten Fragen für Migrantinnen, die in Deutschland arbeiten möchten. Hilfreich ist ein umfangreiches Glossar. Von A wie Allgemeine Hochschulreife bis Z wie Zertifikat werden hier alle wichtigen Fachausdrücke erläutert. Auf Migra-Info finden sie für alle Kommunen in Nordrhein-Westfalen die aktuellen Informationen zu den Integrationskursen: http://www.migra-info.de

Einen Überblick über die Förder- und Beratungsmöglichkeiten zu dieser Thematik durch das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter gibt es unter: http://www.frauennrw.de

Ebenfalls empfehlenswert: ein Klick auf die Seite des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales NRW zu diesem thematischen Bereich: http://www.integration.nrw.de

Auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bietet interessante Informationen unter http://www.bamf.de

Verschiedene Anlaufstellen der Migrationsberatung können ihnen bei Ihren ersten Fragen helfen und geben einen Überblick über Anerkennung von ausländischen Schul- und Berufsabschlüssen weiterhin finden Sie hier Angebote/Programme/Weiterbildung für Migrantinnen.

Stellen suchen und sich bewerben

Stellen suchen und sich bewerben

 

mehr erfahren

 

Wer schneller Informationen über freie Stellen erhält, verschafft sich einen Wettbewerbsvorteil. Besonders interessant sind in diesem Zusammenhang offene Stellen, die noch nicht über Anzeigen oder auf Stellenportalen veröffentlicht wurden. Es ist nicht leicht, an diese Informationen zu kommen, aber Sie können Ihrem Glück auf die Sprünge helfen:

  • Sie sollten deshalb anderen erzählen, dass Sie einen Job suchen.
  • Lassen Sie alte Kontakte aufleben, die können Ihnen jetzt helfen.
  • Sichten Sie die Homepages von Unternehmen, die sie interessieren.
  • Besuchen Sie Messen, Ausstellungen, Tage der offenen Tür.
  • Infomieren Sie sich in Branchen- und Fachzeitschriften über Stellenausschreibungen.
  • Übernehmen Sie ehrenamtliche Tätigkeiten und freiwillige Dienste.

Neben den Kammern, den Wirtschaftsförderungen, den privaten Arbeitsvermittlern, Arbeitnehmerüberlassungen und einer Fülle von Stellensuchportalen bietet Ihnen die Agentur für Arbeit mit der Jobbörse den größten Stellenmarkt Deutschlands als Selbstinformationssystem in Ihrer örtlichen Agentur für Arbeit oder über das Internet (http://www.arbeitsagentur.de). Bei der Stellensuche helfen Suchmasken, mit denen eine Orts-, Berufs-, Berufsfeld-Suche mit weiteren Suchkriterien wie Voll- oder Teilzeitarbeit möglich sind.
Weitere Tipps und Informationen zum beruflichen Wiedereinstieg erhalten alle Interessierten bei den monatlichen Informationsveranstaltungen der BCA der Agentur für Arbeit Mönchengladbach. Wenn Sie arbeitslos geworden sind, sieht das Arbeitsförderungsrecht im dritten Sozialgesetzbuch (SGB III) verschiedene Leistungen vor, um ihre Erwerbschancen zu verbessern. Wenden Sie sich an die Agentur für Arbeit, die für die Umsetzung dieser gesetzlichen Bestimmungen zuständig ist.
Steht das Ende Ihrer derzeitigen Beschäftigung fest oder suchen Sie eine neue Herausforderung, so sollten Sie sich arbeitssuchend melden. Die Arbeitssuchendmeldung ist erforderlich, damit Sie die Agentur für Arbeit bei der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle unterstützen kann, z.B. mit der LERNBÖRSE exklusiv, dem Selbstlernprogrammen für alle Kundinnen und Kunden der Agenturen für Arbeit und der Jobcenter. Eine gesetzliche Verpflichtung zur Arbeitssuchendmeldung besteht spätestens drei Monate vor Beendigung eines Arbeits- oder außerbetrieblichen Ausbildungsverhältnisses.

Die Arbeitslosmeldung dient der Sicherung Ihrer finanziellen Ansprüche. Sie ist eine unverzichtbare Voraussetzung für den Bezug von Arbeitslosengeld und muss spätestens am ersten Tag der Beschäftigungslosigkeit (frühestens drei Monate vorher) persönlich bei der für Ihren Wohnort zuständigen Agentur für Arbeit erfolgen.

Wer erwerbsfähig ist und trotz umfassender Bemühungen keine Arbeit finden kann oder mit seiner Arbeit ein Einkommen erzielt, mit dem der Lebensunterhalt nicht gesichert ist, hat bei Vorliegen von Hilfebedürftigkeit einen Rechtsanspruch auf Arbeitslosengeld II / Sozialgeld Ziel der Grundsicherung für Arbeitssuchende nach dem zweiten Sozialgesetzbuch (SGB II) ist es, erwerbsfähige Menschen in Notlagen und Personen, die mit ihnen in einer Bedarfsgemeinschaft leben, zu unterstützen und zu stärken, damit sie ihren Lebensunterhalt wieder aus eigenen Mitteln bestreiten können. Das Arbeitslosengeld II wird aus Steuern, d.h. aus Mitteln der Allgemeinheit, finanziert. Die Leistungen der Grundsicherung für Arbeitssuchende werden vom örtlichen Jobcenter erbracht.

Existenzgründung

Existenzgründung

 

mehr erfahren

 

Als Existenzgründung wird gemeinhin die Realisierung einer beruflichen Selbstständigkeit als Unternehmerin oder Unternehmer bezeichnet.

Die Existenzgründung erfolgt durch Beginn der Geschäftstätigkeit, formaljuristisch durch die Gewerbeanmeldung, bei freien Berufen durch Anmeldung der freiberuflichen Tätigkeit beim zuständigen Finanzamt.

Existenzgründungen sind vor allem dann erfolgreich, wenn sie gut überlegt und sorgfältig geplant sind. Der Schritt in die Selbständigkeit setzt vielfältige Überlegungen und Entscheidungen voraus und verpflichtet potenzielle Existenzgründerinnen und Existenzgründer bereits im Vorfeld zu unternehmerischem Handeln. Wer sich als Gewerbetreibender im Handel, Handwerk oder als Dienstleister selbstständig machen will, erhält auf der Internetseite der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Rhein-Kreis Neuss mbH, wfgrkn.de/de/service/existenzgruendung weitere Informationen. Gerne stehen Ihnen aber auch das Startercenter der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Rhein-Kreises Neuss mbH sowie die Kolleginnen und Kollegen der Wirtschaftsförderungen im Rhein-Kreis Neuss zu einem Beratungsgespräch zur Verfügung.

Ansprechpartner

Startercenter der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Rhein-Kreis Neuss mbH
Frau Hildegard Fuhrmann
Oberstr. 91
41460 Neuss 02131/928 7512
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Stadt Dormagen
Wirtschaftsförderung
Neues Rathaus (1. OG)
Paul-Wierich-Platz 2
41539 Dormagen
Herr Wojciech Zdrojewski
02133/257-425
Lidia Wygasch-Bierling
02133/257-436

Stadt Grevenbroich
Wirtschaftsförderung
Alte Feuerwache
Schloßstr. 12
41515 Grevenbroich
Frau Carina Lucas
02181/608 688
Herr Ulrich Held
02181/608 254

Gemeinde Jüchen
Wirtschaftsförderung
Am Rathaus 5
41363 Jüchen
Frau Olivia Dietrich
02165 915-131

Stadt Kaarst
Wirtschaftsförderung
Am Neumarkt 2
41564 Kaarst
Herr Dieter Güsgen
02131/987 419

Stadt Korschenbroich
Wirtschaftsförderung
Sebastianusstraße 1
41352 Korschenbroich
Frau Stefanie Bössem
02161/613 181

Stadt Meerbusch
Wirtschaftsförderung
Dorfstraße 20
40667 Meerbusch
Frau Heike Reiß
02132/916333

Stadt Neuss
Wirtschaftsförderung
Oberstr. 7 – 9
41460 Neuss
Frau Beatrix Schuren
02131/903 110
Frau Sylvia Groten
02131/903 119

Gemeinde Rommerskirchen
Wirtschaftsförderung
Bahnstr. 51
41569 Rommerskirchen
Herr Dr. Elmar Gasten
02183/800 56

Weitere Beratungsangebote

Weitere Beratungsangebote

 

mehr erfahren

 

Nicht immer lässt sich der Weg zurück in den Beruf so wie geplant auch umsetzen. Manche Ereignisse in der Familie erweisen sich als Stolpersteine, die zuerst aus dem Weg geräumt werden müssen. Schwere Krankheitsfälle, Berufsunfähigkeit, Arbeitslosigkeit oder Tod des Partners, Trennung und Scheidung, Alkohol- und Drogenprobleme, hohe Schulden oder Gewalt in der Familie erfordern Veränderungen, mit denen Sie jetzt beginnen sollten, auch wenn Sie das große Überwindung und Kraft kostet. Denn unfertige und unbearbeitete (Lebens-) Baustellen verbrauchen kostbare Energie, die nötig ist, um beruflich wieder den Fuß in die Tür zu bekommen.
Manche Probleme können Sie aus eigener Kraft nicht aus der Welt schaffen, denn oft haben sich die persönlichen Schieflagen über Jahre hindurch verstärkt. Wenden Sie sich deshalb vertrauensvoll an erfahrene Fachkräfte. Die Beratungs- und Unterstützungsangebote im Rhein-Kreis Neuss sind vielfältig, in der Regel kostenlos und gut zu erreichen.
Auch die Gleichstellungsbeauftragte in Ihrer Kommune kennt die Angebote vor Ort und „lotst“ sie weiter.

Gleichgültig, ob Sie zum jetzigen Zeitpunkt finanziell abgesichert sind durch ein Familieneinkommen, Unterhaltsansprüche oder Arbeitslosengeld I oder II beziehen, der berufliche Neustart ist die beste Zeit, auch einen kritischen Blick auf Ihre persönlichen Finanzen zu werfen. Hier erhalten Sie Informationen über Fördergelder und finanzielle Unterstützungsleistungen:

 

Spezielle Angebote für Alleinerziehende

Spezielle Angebote für Alleinerziehende

 

mehr erfahren

 

Viele Ihrer Fragen können sicherlich auch in den anderen Rubriken beantwortet werden, da sich viele Themen und auch Angebote sowohl für Sie im Speziellen als auch für die Berufsrückkehrerin im Allgemeinen überschneiden. Und doch ist es uns wichtig diese besondere Form der Familie mit nur einem Elternteil in der überwiegenden Erziehung und Betreuungszeit, gesondert Beachtung zu schenken. Zunächst geben wir Ihnen einen Überblick über interessante allgemeine Internetlinks zu unterschiedlichen Themen für Sie. Bei Fragen zu Unterhalt und Sorgerecht kann der VAMV ihr erster Ansprechpartner sein. Der Alleinerziehend-Familienwegweiser gibt umfassende Informationen zu allen für Sie relevanten Themen. Vielleicht ist für Sie auch die Frage wichtig: Alleinerziehend, was heißt das eigentlich?

 

Im Folgenden haben wir spezielle Angebote vor Ort aufgeführt. Diese Angebote richten sich ausschließlich an Alleinerziehende.

 

So können vor Ort Spezielle Angebote im Rahmen von Gesprächen und Treffen, für Sie hilfreich sein. Auch einen Überblick über Teilzeitangebote Weiterbildung/Fortbildung finden Sie hier. Wussten Sie, dass das Jobcenter im Rhein-Kreis Neuss über eine Fachstelle für Alleinerziehende verfügt? Jobcenter Rhein-Kreis Neuss über eine Fachstelle für Alleinerziehende.

Gleichgültig, ob Sie zum jetzigen Zeitpunkt finanziell abgesichert sind durch ein Familieneinkommen, Unterhaltsansprüche oder Arbeitslosengeld I oder II beziehen, der berufliche Neustart ist die beste Zeit, auch einen kritischen Blick auf Ihre persönlichen Finanzen zu werfen. Hier erhalten Sie Informationen über Fördergelder und finanzielle Unterstützungsleistungen:

category-9

Pflegeberufe

 

mehr erfahren

 

Im Rhein-Kreis Neuss leben allein mehr als 10.000 Pflegebedürftige, die ambulante oder stationäre Pflege in Anspruch nehmen, und der Bedarf steigt stetig. Die Anforderungen an die Pflege werden ebenfalls zunehmen, so dass sich für Ihre berufliche Orientierung viele Facetten in diesem zukunftsweisenden Arbeitssegment ergeben. Vielleicht stehen Sie am Anfang Ihrer beruflichen Karriere und suchen Antworten auf die Frage, wie die Entwicklungschancen in einem riesigen Angebot aussehen? Vielleicht haben Sie für die Erziehung und Betreuung Ihrer Kinder pausiert und wollen wieder in den Arbeitsmarkt zurückkehren und können Unterstützung bei der Umsetzung gebrauchen? Diese Internetseite bietet Informationen für alle, die sich auf eine neue Lebensphase vorbereiten und die Leistungsfähigkeit und Attraktivität des Pflegeberufes kennenlernen möchten. Bildungsträger, Institutionen, die Arbeitsagentur und das Jobcenter sind hier mit ihrem Angebot und Informationen vertreten. Eine Vielzahl von Arbeitgebern kann Ihre Fragen zu einem vielleicht neuen Berufsfeld aus erster Hand beantworten. Bitte nehmen Sie direkt Kontakt mit Ihnen auf.



Nach Beratungsstellen von A - Z suchen



Unterstützung

 

rkn Netzwerk W Logo

logo-tzg
logo-rkn
Logo AA MG


gefördert vom:

05_NRW_MGEPA

 

App

Nutzen Sie unseren Service auch als App!

iPhoneIcon Big appstore googleplay

Empfehlen Sie uns weiter

[1] 

Debug End



[2]

Debug End